Die Spielpläne für die SMM 2026 – mit 352 Mannschaften (plus 8) – sind online

Sie sind gespannt darauf, ob Sie im März mit einem Heimspiel oder auswärts in die Saison 2026 der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft (SMM) starten?
Auf Spielplan SMM 2026 finden Sie die Antwort! Dort können Sie alle Spielpläne von der Nationalliga A bis zur 4. Liga herunterladen.
Alle SMM-Captains sind gebeten, die aus der Datenbank des Schweizerischen Schachbundes (SSB) stammenden Angaben zu ihrer Person und zum Klub zu überprüfen und allfällige Fehler sowie allfällig fehlende Koordinaten wie Mail-Adressen und Telefonnummern bis 29. Dezember per Mail an SMM-Leiter Markus Angst zu melden. So können allfällige Fehler vor Fertigstellung der definitiven Spielpläne und deren finalen Aufschaltung auf der SSB-Homepage noch korrigiert werden. Neu werden nur noch Mail-Adressen und Telefonnummern der Captains angegeben – die Postadresse nur dann, wenn die anderen Koordinaten fehlen.
Die Nationalliga-A/B-Klubs müssen ihre Mannschaftslisten bis 20. Januar in SMM Online eingeben. A propos NLA und NLB: Dort gilt ab der kommenden Saison neu Spielbeginn um 13 Uhr (statt wie bisher um 12.30 Uhr).
Weil über 60 Klubs bezüglich Lokalverfügbarkeit Sonderwünsche angemeldet haben, sehen viele Spielpläne nicht wie Computer-Spielpläne aus. Will heissen: Es kann vorkommen, dass Mannschaften dreimal hintereinander zu Hause oder dreimal hintereinander auswärts spielen. Da in einzelnen Gruppen mehrere Klubs Sonderwünsche anmeldeten, konnten nicht alle berücksichtigt werden.
Mit sieben neuen Klubs
In der SMM 2026 spielen 352 Mannschaften mit – acht mehr als in der vergangenen Saison. Gegenüber den am 18. November auf der SSB-Website veröffentlichten Gruppen gab es noch einige wenige Mutationen.
Am meisten SMM-Equipen meldete wiederum Bois-Gentil Genf an: neun! Mit je acht Mannschaften spielen der SK Bern, die SG Winterthur und der SV Wollishofen. Mit je sieben tritt der ASK Réti Zürich an, mit je sechs die SG Baden, CE Echallens, CE Nyon, die SG Zürich und Nimzowitsch Zürich, mit je fünf Trümmerfeld Basel, CE Fribourg, der SK Olten und die SG Riehen.
Neu dabei sind sieben Klubs: Aadorf, La Béroche (nimmt den Platz von Areuse ein), DSSP (mit zwei Mannschaften), Gambit Combier (nimmt den Platz von Sarrazin ein), Neu-Allschwil, die Schachsenioren Aargau und die Société d’Échecs du Rosey. Der letztgenannte Klub ist provisorisch im Spielplan der Gruppe 615. Sollte seine Anmeldung beim SSB nicht rechtzeitig erfolgen, gibt es einen neuen Spielplan, damit nicht zwei Mannschaften spielfrei sind.
Den Captains werden die SMM-Unterlagen für die kommende Saison rechtzeitig per Mail zugestellt. Das SMM-Reglement und das Ordnungsbussenreglement können Sie auf der SSB-Homepage herunterladen.
Auf-/Abstiegsmodalitäten
Die Kommission Turniere des SSB hat in Ergänzung zum SMM-Reglement folgende Auf-/Abstiegsmodalitäten beschlossen.
Aufstieg 4./3. Liga: Die beiden Gruppenersten steigen auf.
Abstieg 3. Liga: Die Letztplatzierten der Achter- und der Siebner-Gruppen sowie die Zweitletzten der Achter-Gruppen steigen in die 4. Liga ab. In der Vierer-Gruppe 508 steigt keiner ab. Aus der Neuner-Gruppe 516 steigen die drei Letztplatzierten ab.
In der Neuner-Gruppe 516, wo nach der 7. Runde zwei zusätzliche Runden gespielt werden, gibt es aus terminlichen Gründen bei Punktgleichheit keine Entscheidungsspiele um die Auf- und Abstiegsplätze. Bei Punktgleichheit zählt die direkte Begegnung (bei Gleichstand die Brettwertung gemäss Artikel 30.3. des SMM-Reglements). Sind alle Wertungen identisch, entscheidet das Los.
Die Aufstiegsspiele finden vom 19. bis 24. Oktober statt.
Anzahl SMM-Teams 2012–2026
2026: 352 (+2,3 %)
2025: 344 (+1,2 %)
2024: 340 (+1,5 %)
2023: 335 (±0 %)
2022: 335 (+5,3 %)
2021: 318 (-1,2 %)
2020 (abgesagt): 322 (+ 9,5 %)
2019: 294 (-2,0 %)
2018: 300 (±0 %)
2017: 300 (+1,7 %)
2016: 295 (-5,8 %)
2015: 313 (-2,5 %)
2014: 321 (-2,1 %)
2013: 328 (-3,5 %)
2012: 340 (-5,0 %)